Lernst Du schon?

Dass wir alleine nur mit dem Gelernten aus der Ausbildung oder aus dem Studium von vor 25 Jahren oder noch länger, nicht weiterkommen ist ja jedem klar. Ein Ausruhen auf dem Studium, der Ausbildung oder der Weiterbildung aus dem vorletzten Jahrzehnt reicht nur noch den wenigstens. Daneben höre ich oft von Umstrukturierung und digitaler Transformation welche beide auf ihre Art sowohl Ängste (vor dem Neuen & evtl. Unbekannten) als auch vor dem „etwas neues Lernen“ bedeutet.

Andere Impulse für ein Lernvorhaben können aber auch neue Interessen oder Hobbys sein. Manch einer will nur die Fremdsprache vertiefen, um endlich den Auslandsurlaub inklusive dortiger Gegend und seinen Menschen selbst zu erkunden. Auch kann die Unterstützung des eigenen Nachwuchs – in schulischen Angelegenheiten – eine Motivation sein, wieder etwas lernen zu wollen.

Aber egal, was uns antreibt, nicht jeder schafft es gleich damit anzufangen oder konsequent am „Ball“ zu bleiben. Siehe hierzu die hohen Anmeldungen der Fitnesstempel, deren Neumitglieder dann schnell zu „Karteileichen“ werden.

Eine Möglichkeit des Lernens, welche diese Schwierigkeiten gut bewältigen kann, stelle ich hier mal vor:

Working out loud oder WOL

Dies ist eine zwar strukturierte, aber dennoch offene Selbstlernmethode, die die Fähigkeit fördert, in Netzwerken zu arbeiten. Sie ist eine Haltung, um die Herausforderungen für das digitale Zeitalter zu meistern.

Hier eine kleine Link-Sammlung:

Diese Webseite bietet einen sehr guten Überblick WorkingOutLoud.com/de

oder erstmal sich dieses 60 Sekunden anschauen WOL Fütterer&Kluge

Etwas umfangreicher hat es Björn Dobelmann hier schön niedergeschrieben:

LinkedIn Beitrag Working Out Loud – Was ist das? Wie kann ich mitmachen?

Sanft auf die Ohren gelangt es mit einem Podcast von Leonid Lezner, der die tolle #WOL Vorreiterin Katharina Krentz interviewt

Eine schöne aktuelle Zusammenfassung hat auch Denny Kondic auf http://netzandwork.de/category/working-out-loud

Das sind Beiträge aus der Community & der aktiven „WOLies“ bei Bosch, Daimler; Swarovksi, Continental & Siemens – viele andere tun es aber auch als Graswurzel im Unternehmen.

FAQ:
Q: Muss ich mich denn anmelden?
A: Nein, einfach vorbeikommen. Es hilft aber dem Veranstalter bei der Planung.

Q: Ist das nur für Studierte oder ITler?
A: Nein, das sind gemischte Teilnehmer & jeder ist willkommen.

Q: Was, wenn es mir nicht gefällt?
A: Du kannst einfach gehen, niemand zwingt dich zu bleiben.

Wer es bishier geschafft hat dem möchte ich noch persönliche folgende Empfehlungen geben 
Alles ist = #KANU (Kostenlos, aber nicht umsonst)

Ein realer Erlebnisworkshop in #Duderstadt am 30. Januar 2020 > Veranstaltung auf Meetup.de der Gruppe NewWork Thüringen

Oder gleich in eigenen Gruppen anmelden (kleiner Auszug)

Von überall & ohne Reisezeit gibt es auch #Erlebnissworkshop zum Kennenlernen mit ONLINE Teilnahme (Sag gerne Bescheid, wenn du keine findest)

Ein wenig „Eigenwerbung“ für die NewWorkShop Gruppe auf Facebook, sei mir hier noch erlaubt https://www.facebook.com/groups/549412972582793/

Unsere zentralen Fragen sind:
Was brauchen wir als Mensch, was brauchen aber auch die Unternehmen?
Was wird sich vor dem Hintergrund der Digitalisierung ändern?
Und wie gehen wir mit dem Wandel der Arbeitswelt um?
Das herauszufinden, geht nicht allein – Kollaboration und Co-Kreation sind heute wichtiger denn je!
Unser Newworkshop bietet also den Raum, gemeinsam über Unternehmensgrenzen hinweg an einem übergeordneten Ziel zu arbeiten:
Eine neue Arbeitswelt zu bauen.
Wir wollen uns austauschen, Impulse und Inspiration mitnehmen und gemeinsam Ideen entwickeln.
Veranstaltet wird der Newworkshop von einem kleinen Bündel an Interessierten, Machern, Denkern und ja: auch Träumern.
Quasi von coolen Leuten aus dem Eichsfeld.

Dieser Beitrag erschien zu erst auf meinem LinkedIn Profil
https://www.linkedin.com/in/sebastian-zwingmann/